Natürlich verbindet uns einiges mit dem Institut, in dem wir
neun Jahre lang die Schulbank drückten, denn wir können
mit Fug und Recht behaupten, alles erlebt zu haben. So genossen
einige von uns über 8 Wochenstunden im Keller, später
wanderte dann die Jahrgangsstufe in das neu ausgebaute Dachgeschoss
des Neubaus. Einmal war's zu kalt, das andere mal zu warm, weil
sich die Fenster nicht öffnen ließen.
Trotzdem bot das Schulgebäude gerade in den letzten Jahren
genügend Gelegenheiten für die Freizeitgestaltung, denn
es ist sicherlich nicht selbstverständlich, dass es auf dem
Oberstufenschulhof Ecken gibt, in denen man völlig
ungestört während der Unterrichtszeiten grillen kann.
Und schließlich
durften wir an unserem letzten Winter im Schwalmgymnasium
miterleben, wie uns der lebenswichtige Weg vom Schulhof zum
Supermarkt "REWE" durch einen von 12ern gerollten Schneeball
versperrt wurde. Es dauerte über eine Woche, bis wir diesen
immer wieder festgetretenen Koloss mit Pickel und Spaten zerlegen
konnten. Nicht nur der Schneeball, auch der Spaten musste dabei
leider sein Leben lassen.
Endlich durften wir am Ende
unserer Schulzeit noch innerhalb unseres Abi- Streiches die Schule
offiziell verunstalten. Einige lustige Nebeneffekte waren dabei
nicht auszuschließen.
In jedem Fall haben
wir jetzt eine Ahnung, warum unsere Klassenräume nur alle zwei
Tage geputzt werden: Ansonsten hätte man ja nur einen Tag lang
etwas von der Sauerei des Abi- Scherzes...
Wer nach
dieser kurzen Vorstellung der geographischen Gegebenheiten unserer
Schule noch immer nicht genug davon hat (das ist nicht abwertend
gemeint!), möge sich bitte auf der offiziellen Website
unserer Schule informieren: www.schwalmgymnasium.de.